01 April 2026, 00:19

Berlin plant radikale Schulreform: Strengere Regeln und digitale Revolution

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Berlin plant radikale Schulreform: Strengere Regeln und digitale Revolution

Berlins Bildungssystem steht vor tiefgreifenden Reformen, nachdem der Senat einen Entwurf zur Änderung des Schulgesetzes verabschiedet hat. Das neue Gesetz soll die Unterrichtsqualität verbessern und strengere Regeln zu Anwesenheitspflicht, digitalen Werkzeugen und Leistungsbewertungen einführen. Der Entwurf geht nun an das Abgeordnetenhaus, wo er debattiert und endgültig beschlossen werden soll.

Der Gesetzentwurf zielt auf mehrere zentrale Bereiche ab, um die Schulen zu modernisieren. Standardisierte Tests in Lesen und Mathematik sollen häufiger durchgeführt werden, damit Lehrkräfte Lernfortschritte besser nachverfolgen und Förderbedarf früher erkennen können. Die Tests dienen auch dazu, die Wirksamkeit der Unterrichtsmethoden zu überprüfen.

Eine weitere wichtige Neuerung betrifft das Schulschwänzen: Schülerinnen und Schüler mit wiederholten unentschuldigten Fehlzeiten könnten künftig verpflichtet werden, einen Amtsarzt aufzusuchen. Die Regelung gilt nicht für Kinder mit langfristigen Erkrankungen, soll aber mögliche Vernachlässigung oder Kindeswohlgefährdung aufdecken.

Die Novelle umfasst zudem Schulübergänge, den Einsatz von künstlicher Intelligenz und digitale Systeme. Schulen sollen elektronische Klassenbücher, Zeugnisse und Schülerausweise einführen. Ziel des Senats ist es, das Bildungssystem effizienter zu gestalten und die Schulen auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.

Bevor die Änderungen in Kraft treten, muss der Entwurf jedoch noch das Abgeordnetenhaus passieren, wo weitere Beratungen und eine Abstimmung anstehen.

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Falls das Gesetz verabschiedet wird, bringen die Reformen regelmäßige Leistungsüberprüfungen, strengere Anwesenheitsregeln und digitale Aufrüstungen für Berlins Schulen mit sich. Der Senat erhofft sich davon eine Stärkung der Bildungsqualität und bessere Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler. Die endgültige Entscheidung liegt nun beim Abgeordnetenhaus.

Quelle