21 April 2026, 04:26

Berliner Großprozess: 5,6 Millionen Euro nach Geldtransporter-Raub verschwunden

Alte französische Banknote mit ernstem Mann in Anzug, Text "A qui le crime profite-il?" und schwarzem Rand auf weißem Hintergrund.

Berliner Großprozess: 5,6 Millionen Euro nach Geldtransporter-Raub verschwunden

In Berlin hat diese Woche ein aufsehenerregender Prozess um den Diebstahl von 5,6 Millionen Euro bei einem Geldtransportunternehmen begonnen. Drei Männer im Alter von 28, 29 und 37 Jahren müssen sich wegen des Überfalls vor Gericht verantworten, der sich im Dezember 2025 ereignet haben soll. Die Verhandlung vor dem Landgericht Berlin begann am Dienstagmorgen um 9:30 Uhr.

Der Raub ereignete sich am 21. Dezember 2025, als die Angeklagten der Staatsanwaltschaft zufolge eine hohe Geldsumme aus dem Tresor des Unternehmens stahlen. Zwei der Beschuldigten arbeiteten zum Zeitpunkt der Tat für die Firma. Nach dem Coup wurde die Beute aufgeteilt und an verschiedenen Orten versteckt.

Die Ermittler haben bereits rund 2,1 Millionen Euro sichergestellt, die mit dem Fall in Verbindung stehen. Nun beantragen sie die Einziehung weiterer 3,4 Millionen Euro, die mutmaßlich aus der Straftat stammen. Bisher sind zwei Verhandlungstermine angesetzt; die Anhörungen sollen bis zum 28. April andauern.

Im Prozess muss geklärt werden, ob die drei Männer des Diebstahls und weiterer Straftaten schuldig sind. Bei einer Verurteilung drohen ihnen empfindliche Strafen, darunter der Verlust aller beschlagnahmten und eingezogenen Gelder. Die Verhandlungen laufen noch; weitere Sitzungen sind in den kommenden Wochen geplant.

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