25 March 2026, 22:24

Frankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen für alle

Gruppe von Menschen in gelben Hemden beim Tauziehen auf einer grünen Wiese mit Zelten, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Frankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen für alle

Frankfurt erweitert kostenloses Sportgeräte-Angebot mit zwei neuen "Sportboxen"

Frankfurt hat sein Programm für kostenlose Sportausrüstung ausgeweitet: Zwei neue "Sportboxen" stehen nun der Öffentlichkeit zur Verfügung. An insgesamt acht Standorten in der Stadt können Bürgerinnen und Bürger Sportgeräte ausleihen – ein Angebot, das Bewegung für alle zugänglicher machen soll. Die Initiative fördert einen gesünderen Lebensstil, indem sie finanzielle Hürden für Fitness abbaut.

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Die neuesten Standorte befinden sich im Rennbahnpark und im Louisa-Sport-Jugendpark. Sie ergänzen sechs bereits bestehende Stationen, die vor der Erweiterung in Betrieb waren. An jedem Ort gibt es Trainingsgeräte, darunter besonders gefragte Battle Ropes, die über eine spezielle App ausgeliehen werden können.

Hinter dem Projekt steht das Sportamt Frankfurt, das damit Teil einer größeren Kampagne ist, um Fitness und Gemeinschaftsgeist zu stärken. Die Boxen dienen nicht nur der Ausleihe, sondern auch als soziale Treffpunkte, an denen Menschen gemeinsam trainieren können. Lokale Vereine und Ehrenamtliche pflegen die Standorte und machen sie zu lebendigen Nachbarschaftsorten.

Vier der acht Boxen wechseln regelmäßig ihren Standort, um mehr Stadtteile zu erreichen. Das Angebot variiert je nach Standort – manche konzentrieren sich auf Mannschaftssport, andere auf individuelles Training. Ziel ist es, allen Frankfurtern, unabhängig vom Wohnort, die Möglichkeit zu geben, aktiv zu bleiben.

Mit nun acht kostenlosen Sportboxen haben die Einwohnerinnen und Einwohner noch mehr Möglichkeiten, sich ohne Kosten zu bewegen. Das Programm lebt vom Engagement der Gemeinschaft, die dafür sorgt, dass die Geräte verfügbar bleiben und die Orte einladend wirken. Die Verantwortlichen hoffen, dass der erweiterte Zugang zu einer aktiveren und vernetzteren Stadt beiträgt.

Quelle