06 May 2026, 20:14

Heitersheim diskutiert 10.000-Euro-Förderung für das VINOVUM Weinfest 2026

Plakat aus dem Jahr 1907, das eine Weinprobe in Bordeaux, Frankreich, ankündigt, mit einer Frau in gelbem Kleid, die ein Weinglas hält, umgeben von einer Gruppe von Menschen, mit Text, der das Ereignis beschreibt.

Heitersheim diskutiert 10.000-Euro-Förderung für das VINOVUM Weinfest 2026

Stadtrat von Heitersheim berät am 12. Mai 2026 über 10.000-Euro-Zuschuss für das VINOVUM Weinfest

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Am Montag, dem 12. Mai 2026, kommt der Stadtrat von Heitersheim zusammen, um über die Bewilligung eines 10.000-Euro-Zuschusses für das anstehende VINOVUM Weinfest zu entscheiden. Das zweitägige Event, das für den 26. und 27. Juni geplant ist, geht in seine zweite Auflage – nach einer erfolgreichen Premiere im Vorjahr. Nun müssen die Verantwortlichen abwägen zwischen der Förderung der lokalen Kultur und den angespannten Haushaltslagen der Gemeinde.

Die geplante Förderung würde an die Markgräfler Events GmbH fließen, die als Veranstalterin des Festes auftritt. Ohne finanzielle Unterstützung, so das Unternehmen, werde es schwierig, die Kosten zu decken. Bereits für das Festival 2025 hatte der Rat denselben Betrag bewilligt.

Vor der öffentlichen Abstimmung werden die Organisatoren in einer nicht-öffentlichen Sitzung die finanziellen Ergebnisse des Vorjahres sowie die Haushaltsplanung für 2026 vorlegen. Die 10.000 Euro sind zwar bereits vorläufig im Etat für 2026 eingeplant, die endgültige Freigabe steht jedoch noch aus.

Die Verwaltung begründet die Förderung damit, dass das Festival die regionale Kultur und die Weinwirtschaft stärkt. Angesichts der knappen Haushaltsmittel müssen die Ratsmitglieder den Antrag jedoch sorgfältig prüfen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Falls der Zuschuss genehmigt wird, würde dies die Zukunft des Festivals sichern – bei gleichbleibendem Fokus auf lokale Weinkultur. Die Entscheidung des Rates wird zeigen, ob die Veranstaltung unter denselben finanziellen Bedingungen in die zweite Runde geht. Die Organisatoren betonen, dass öffentliche Mittel für die Durchführbarkeit des Festes unverzichtbar seien.

Quelle