24 May 2026, 04:21

Katharina Reinhold führt die Metropolregion Rheinland in eine neue Ära der Zusammenarbeit

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Neues Präsidium für die Metropolregion

Katharina Reinhold führt die Metropolregion Rheinland in eine neue Ära der Zusammenarbeit

Katharina Reinhold übernimmt eine führende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Metropolregion Rheinland. Nach ihrer Wahl skizzierte sie Pläne, um die Zusammenarbeit zwischen Städten und Wirtschaft zu stärken. Der neu gewählte Vorstand erhielt dabei überwältigende Unterstützung – mehr als 95 Prozent der Stimmen sprach ihm bei einer Vertrauensabstimmung das Vertrauen aus.

Dem neu gewählten Gremium gehören prominente Persönlichkeiten aus dem Rheinland an. Dazu zählen Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, und Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen. Ergänzt wird das Team von Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises, sowie den Wirtschaftsvertretern Gregor Berghausen und Dr. Hubertus Hille von den Industrie- und Handelskammern Düsseldorf und Bonn/Rhein-Sieg. Torsten Burmester bleibt neben Reinhold weiterhin Teil der Führungsebene.

Der Vorstand hat klare Schwerpunkte für die Entwicklung der Region gesetzt. Im Mittelpunkt stehen der Ausbau der Infrastruktur, insbesondere der Rheinquerungen und Brücken, sowie die Erweiterung der Wasserstoff- und Energienetze. Ein weiterer Fokus liegt auf der Unterstützung der Wirtschaft beim Umstieg auf nachhaltige Energien. Zudem sollen Bürokratie abgebaut und die Handlungsfähigkeit der Kommunen gestärkt werden.

Reinhold betonte die Bedeutung eines gemeinsamen Vorgehens. Der Vorstand verpflichtete sich, die enge Zusammenarbeit zwischen kommunalen Verwaltungen, Kammern und weiteren regionalen Partnern fortzuführen. Eine geschlossene Position in Gesprächen mit Landes-, Bundes- und EU-Behörden sei entscheidend, um Fördermittel und politischen Einfluss zu sichern.

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Die Region geht nun mit einem strategischen Plan für Infrastruktur, Energie und Verwaltungseffizienz voran. Reinholds Führung und die hohe Zustimmung zum Vorstand signalisieren breite Rückendeckung für diese Ziele. Die nächsten Schritte werden darin bestehen, die Prioritäten in konkrete Projekte im gesamten Rheinland umzusetzen.

Quelle