20 April 2026, 12:20

KI-System Agentic Factory revolutioniert die Fertigung mit Echtzeitdaten und Automatisierung

Eine handgezeichnete Fabrikszene, die Arbeiter bei der Bedienung von Maschinen und Tischen zeigt, mit Fenstern und Gegenständen, begleitet von Text unten.

KI-System Agentic Factory revolutioniert die Fertigung mit Echtzeitdaten und Automatisierung

"Agentic Factory": KI-gestütztes System soll die Fertigung revolutionieren

Ein neues, KI-basiertes System namens Agentic Factory könnte die Produktionsabläufe in Fabriken grundlegend verändern. Die Technologie, die gemeinsam von Accenture, Avanade und Microsoft entwickelt wurde, zielt darauf ab, Reparaturzeiten zu verkürzen und Ausschuss zu reduzieren. Erste Unternehmen wie Kruger Inc. und Nissha Metallizing Solutions testen die Lösung bereits unter realen Bedingungen.

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Die Agentic Factory kombiniert KI-Agenten mit fortschrittlicher Datenanalyse, um Werkstattmitarbeiter zu unterstützen. Basierend auf Microsoft Azure, Fabric, Foundry und Copilot hilft das System bei Statusüberprüfungen, Diagnosen und schrittweiser Fehlerbehebung. Die Agenten werten Echtzeitdaten, historische Maschinenverläufe und Produktionstrends aus, um Probleme zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

Kruger Inc. erwartet durch das System eine Reduzierung der durchschnittlichen Reparaturzeit um 10 bis 15 Prozent – was potenziell Millionenersparnisse bringen könnte. Nissha Metallizing Solutions nutzt die Technologie hingegen, um Ausschuss und un geplante Stillstandszeiten zu minimieren und so die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Beide Unternehmen überprüfen derzeit die Leistung des Systems in ihren eigenen Werken.

Das Projekt ist Teil einer größeren Initiative von Accenture, Avanade und Microsoft, die Fertigungsprozesse neu zu denken. Ihr Ziel ist es, menschliches Fachwissen mit KI-gestützter Automatisierung zu verbinden, um eine flexiblere und effizientere Produktionsumgebung zu schaffen.

Die Agentic Factory steht für den Wandel hin zu intelligenteren, datengesteuerten Fertigungsstraßen. Für Kruger und Nissha geht es nun darum, die Auswirkungen auf Effizienz und Kosteneinsparungen nachzuweisen. Bei Erfolg könnte das System einen neuen Standard dafür setzen, wie Fabriken KI in den täglichen Betrieb integrieren.

Quelle