24 April 2026, 18:43

Landkreis Gifhorn verabschiedet Haushalt 2026 mit 39 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte

Eine Stadtstraße in Toronto mit hohen Gebäuden, fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern auf dem Gehweg, Bäumen und verstreuten trockenen Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Landkreis Gifhorn verabschiedet Haushalt 2026 mit 39 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte

Landkreis Gifhorn verabschiedet Haushalt 2026 nach gründlicher Prüfung durch die Kommunalaufsicht

Nach einer sorgfältigen Überprüfung durch die kommunale Aufsichtsbehörde hat der Landkreis Gifhorn seinen Haushaltsplan für 2026 finalisiert. Der Entwurf erhielt die volle Zustimmung und ebnet den Weg für zentrale Vorhaben in der Region. Nun wartet die Verwaltung auf das Ende der öffentlichen Auslegungsfrist, bevor der Haushalt rechtlich in Kraft tritt.

Die Aufsichtsbehörde prüfte jede Position des Haushalts akribisch und unterzog alle Projekte einer strengen Neubewertung. In umfangreichen Verhandlungen wurden die Mittelverteilung und Prioritäten abgestimmt. Bürgermeister Matthias Nerlich betonte, dass die Bürgerinnen und Bürger keine Steuererhöhungen zu befürchten hätten. Gleichzeitig bleibe die Finanzierung freiwilliger Leistungen auf dem bisherigen Niveau gesichert.

Der verabschiedete Haushalt sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro vor. Diese Mittel fließen in zentrale Investitionen, darunter eine neue Zweifeld-Sporthalle, die Sanierung von Straßen sowie den Umbau des örtlichen Schießstandes. Nerlich erklärte, dass die Freigabe durch die Aufsichtsbehörde die Umsetzung dieser Projekte wie geplant ermögliche.

Rechtlich verbindlich wird der Haushalt nach Ablauf der öffentlichen Auslegungsfrist am 7. Mai 2026. Bis dahin können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Pläne informieren, bevor diese in Kraft treten.

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Mit dem nun beschlossenen Haushalt 2026 kann der Landkreis Gifhorn die Umsetzung seiner Investitionsvorhaben starten. Die 39 Millionen Euro an Krediten finanzieren Infrastrukturprojekte und neue Einrichtungen – ohne dass die Steuern erhöht werden müssen. Sobald das rechtliche Verfahren abgeschlossen ist, sollen der Bau der Sporthalle, die Straßenbauarbeiten und die Sanierung des Schießstandes beginnen.

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