Mainzer Wohnungsbaugesellschaft investiert 54 Millionen Euro in bezahlbaren Wohnraum
Hans D. FinkeMainzer Wohnungsbaugesellschaft investiert 54 Millionen Euro in bezahlbaren Wohnraum
Wohnungsbaugesellschaft Mainz legt aktuelle Zahlen zu Wohnraum und Investitionen vor
Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz hat ihre neuesten Daten zu Wohnraum und Investitionen veröffentlicht. Das Unternehmen verwaltet Tausende Wohnungen und baut sein Portfolio kontinuierlich aus. Im Mittelpunkt stehen dabei Bezahlbarkeit, Nachhaltigkeit und die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Mieter:innen.
Bis Ende 2025 verwaltete die Gesellschaft 11.026 Wohneinheiten. Fast die Hälfte davon – 46 Prozent – wurde öffentlich gefördert. Die durchschnittliche Nettokaltmiete lag bei 7,96 Euro pro Quadratmeter.
2025 investierte das Unternehmen rund 54 Millionen Euro in Neubauten und Bestandswohnungen. Im Stadtteil Kommissbrotbäckerei wurde das Gebäude D fertiggestellt, das 126 neue Wohnungen umfasst. Weitere 153 Wohneinheiten entstehen derzeit in drei Bauprojekten.
Über 19,2 Millionen Euro flossen in die Modernisierung von Gebäuden und die Steigerung der Energieeffizienz. Zudem installierte die Gesellschaft 17 neue Solaranlagen. Diese erzeugen jährlich etwa 584.550 Kilowattstunden Strom.
Ab 2026 werden Mietpreiserhöhungen für nicht geförderte Wohnungen auf 3,5 Prozent über 15 Monate begrenzt. Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz setzt sich für bezahlbaren, nachhaltigen und lebenswerten Wohnraum ein. Die jüngsten Investitionen und Projekte unterstreichen dieses Engagement. Die neue Mietpreisbremse wird die Mieter:innen in den kommenden Jahren zusätzlich entlasten.
