Porsche erleidet historischen Gewinnsturz von 91,4 Prozent im Krisenjahr 2025
Porsche erleidet historischen Gewinnsturz von 91,4 Prozent im Krisenjahr 2025
Porsche verzeichnet einen drastischen Gewinnrückgang: Der Nettogewinn nach Steuern brach um 91,4 Prozent auf nur noch 310 Millionen Euro ein. Der Luxusautobauer kämpfte 2025 mit massiven Problemen – bei explodierenden Kosten und nachlassender Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten blieb kaum noch Gewinn übrig.
Die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens sind vor allem auf die Entscheidung zurückzuführen, die Produktion von Verbrennermodellen länger als geplant aufrechtzuerhalten. Milliardeninvestitionen in die Pflege von Benzin- und Dieselmodellen fraßen die Gewinne nahezu auf – trotz anhaltend starker Nachfrage von Kundinnen und Kunden, die traditionellen Antrieben treu bleiben. Porsche hatte offenbar falsch eingeschätzt, wie schnell sich die Kundschaft auf Elektrofahrzeuge umstellen würde.
Hinzu kommt der Einbruch der Verkäufe in China, der die Lage weiter verschärft. Höhere Zölle in den USA belasteten die Margen zusätzlich. Gleichzeitig sank Porsches Marktanteil bei Elektroautos in Deutschland leicht von etwa 1,4 Prozent Anfang 2025 auf 1,26 Prozent zu Beginn 2026. Der Macan Electric blieb zwar das meistverkaufte E-Modell des Herstellers, doch die Neuzulassungen gingen von 667 Einheiten im März 2025 auf 598 im Januar 2026 zurück.
Für 2026 rechnet Porsche mit einem weiteren Absatzrückgang. Dennoch erwartet das Unternehmen eine Erholung der Profitabilität und peilt eine Marge von über fünf Prozent an. Die Marke setzt nun wieder stärker auf konventionelle Fahrzeuge, während sich der Umstieg auf Elektromobilität langsamer vollzieht als angenommen.
Die finanzielle Belastung zwingt Porsche zu einem Strategiewechsel. Mit fast ausgelöschten Gewinnen und rückläufigen Verkäufen in zentralen Märkten muss das Unternehmen seinen Verbrenner-Erbe mit dem Druck zur Elektrifizierung in Einklang bringen. Eine Rückkehr zu profitablen Geschäften hängt nun von strenger Kostendisziplin und der Anpassung an die veränderte Nachfrage ab.
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