22 March 2026, 10:17

Raab und Schöneberger zaubern mit Quizshow-Chaos und Nostalgie-Feuerwerk

Plakat eines lachenden Menschen mit wilden Haaren, weit aufgerissenen Augen und einem breiten Grinsen, vor einem hellgelben Hintergrund, mit der Aufschrift "McFadden's Row of Flats: The Comedy That Has Made Many Millions Laugh."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem Doppelknall - Raab und Schöneberger zaubern mit Quizshow-Chaos und Nostalgie-Feuerwerk

Die zweite Folge der Quizshow Wer weiß schon, wann was passierte? brachte Nostalgie, Lachen und einige Überraschungen mit sich. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger, vereinte die Sendung chaotische Energie mit spielerischem Geplänkel. Ausschnitte aus alten Fernsehshows und sportlichen Momenten sorgten bei den Kandidaten sowohl für Heiterkeit als auch für Verwirrung.

Raab und Schöneberger starteten die Show mit ihrer gewohnten Chemie und griffen sogar ihren Duett-Auftritt von Barbie Girl aus dem Jahr 2023 wieder auf – diesmal mit Raab als Ken und Schöneberger als Barbie. Ihre Moderationsdynamik ließ Fans auf eine mögliche gemeinsame Rückkehr hoffen, hatten doch beide bereits Interesse an einer erneuten Zusammenarbeit geäußert.

Ein Clip aus Der 7. Sinn, der Verkehrssicherheitsreihe der 1960er- bis 2000er-Jahre, sorgte für Aufsehen – und zwar wegen seiner veralteten, sexistischen Theorien über Fahrerinnen. Die heutigen Zuschauer, darunter auch die Moderatoren, machten sich über den frauenfeindlichen Unterton lustig und zeigten damit, wie sehr sich die Einstellungen im Laufe der Zeit gewandelt haben.

Bei den Sportfragen gab es einige Patzer. Der ehemalige Fußballer Jens Lehmann enthüllte, dass er sich beim Elfmeterschießen gegen Argentinien bei der WM 2006 einen Spickzettel in den Strumpf gesteckt hatte. Daraufhin gerieten der Radprofi Jan Ullrich und Schauspieler Hans Sigl ins Stocken, als sie fälschlicherweise Kevin Curren als Boris Beckers Gegner im Wimbledon-Finale 1985 nannten – tatsächlich hatte Becker Curren zwar im Halbfinale besiegt, doch das Finale bestritt er gegen Pat Cash (Curren war bereits im Viertelfinale ausgeschieden).

Auch Popkultur-Fragen brachten die Kandidaten ins Straucheln. Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, die das Team der Über-60-Jährigen vertraten, wussten mit dem DDR-Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel nichts anzufangen – überraschend, bedenkt man, dass der Großvater von Sophia Thomalla als Szenenbildner an dem Film mitgewirkt hatte. Eine weitere Frage zur Herkunft von Schlumpfine (erschaffen von Gargamel) ließ manche ratlos zurück.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Folge verband Humor mit einer Mischung aus bekannten und obskuren Fakten. Die Kandidaten kämpften sich durch Fragen zu Märchenfilmen und Tennisgeschichte, während die Moderatoren für eine lockere Stimmung sorgten. Die Kombination aus Nostalgie und spielerischem Chaos unterhielt die Zuschauer – und ließ manche auf eine weitere Zusammenarbeit von Raab und Schöneberger hoffen.

Quelle