29 March 2026, 20:19

Richtfest für die neue Feuerwache in Rheinhausen – 8,7 Millionen Euro für mehr Sicherheit

Feuerwache mit mehreren Feuerwehrautos vor der Tür, mit Fenstern, Säulen und Namensschildern, sowie Fahnen im Vordergrund und anderen Gebäuden im Hintergrund und einem klaren blauen Himmel.

Richtfest für die neue Feuerwache in Rheinhausen – 8,7 Millionen Euro für mehr Sicherheit

Neue Feuerwache in Rheinhausen feiert Richtfest – Meilenstein für das 8,7-Millionen-Euro-Projekt

Die neue Feuerwache in Rheinhausen hat mit dem Richtfest einen wichtigen Meilenstein erreicht. Bei der Feier wurde der Fortschritt des 8,7 Millionen Euro teuren Bauvorhabens gewürdigt, das weiterhin planmäßig und im Budgetrahmen verläuft. Philipp Bergmann, der neu ernannte Wehrleiter, nahm an seiner ersten solchen Veranstaltung auf der Baustelle teil.

Die Bauarbeiten für die Wache hatten sechs Monate vor dem Richtfest am 28. März 2026 begonnen. Das zweistöckige Gebäude wird rund 1.270 Quadratmeter umfassen und in seiner Fahrzeughalle Platz für acht Einsatzfahrzeuge bieten. Neben dem Fahrzeugbereich umfasst das Design einen Verwaltungsflügel, eine Waschhalle sowie Räume für Ausbildung, Einsatzvorbereitung und Erholung.

Die Feuerwache wird künftig von der Löschgruppe 610, dem Löschzug 603 und der Jugendfeuerwehr genutzt. Die moderne Gestaltung soll eine nachhaltige Ausbildung fördern und die nächste Generation von Feuerwehrleuten stärken. Die technischen Anlagen, obwohl komplex und kostspielig, wurden ohne Verzögerungen integriert.

Martin Murrack, Stadtdirektor und Leiter der Feuerwehr Duisburg, betonte den reibungslosen Bauverlauf. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Duisburger Infrastrukturgesellschaft (DIG) und der Feuerwehr Duisburg habe das Projekt seit dem ersten Spatenstich im August 2025 im Plan gehalten.

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Die Feuerwache soll wie vorgesehen eröffnet werden und den örtlichen Einsatzkräften modernisierte Ressourcen bieten. Ihre Fertigstellung wird die operationelle Kapazität erweitern und die Ausbildungsbedingungen für aktive Einsatzkräfte sowie die Jugendfeuerwehr verbessern. Die Gesamtinvestition von 8,7 Millionen Euro unterstreicht den Umfang und die technischen Anforderungen des Projekts.

Quelle