VSG Altglienicke stürmt mit 4:0 gegen Zehlendorf ins Pokalfinale
VSG Altglienicke zieht mit klarem 4:0 gegen Hertha 03 Zehlendorf ins Berliner Pokalfinale ein
Mit einem überzeugenden 4:0 (0:0)-Sieg über Hertha 03 Zehlendorf hat sich die VSG Altglienicke für das Finale des Berliner Pokals qualifiziert. Die Partie fand im Willi-Sänger-Sportpark in Berlin-Treptow vor 728 Zuschauern statt. Besonders herausragend war der 17-jährige Mehmet Ibrahimi, der mit zwei Toren maßgeblich zum Erfolg beitrug und damit seine wachsende Bedeutung für den Regionalliga-Nordost-Verein unterstrich.
Die Mannschaft aus Altglienicke startete stark in die Begegnung: Erik Tallig und Jonas Nietfeld trafen früh, doch es war vor allem der junge Stürmer Ibrahimi, der mit einem Doppelschlag den Sieg perfekt machte. Bereits in der vergangenen Woche hatte er überzeugt, als er in der Startelf des 1:1 gegen den BFC Dynamo am 27. Spieltag der Saison 2025/2026 stand und erst in der 80. Minute ausgewechselt wurde.
Da die heimische Spielstätte der VSG Altglienicke nicht den Anforderungen der Regionalliga entspricht, trägt der Verein seine Heimspiele in dieser Saison in der Spree-Arena in Fürstenwalde aus. Nun steht das nächste große Ziel an: das Berliner Pokalfinale, in dem der Sieger des zweiten Halbfinals auf die Altglienicker wartet.
Dort treffen am kommenden Sonntag (Anpfiff 14 Uhr) Sparta Lichtenberg und der BFC Dynamo aufeinander. Der Sieger dieser Partie wird im Finale auf die VSG Altglienicke treffen – beide Teams kämpfen nun um den begehrten Titel.
Der deutliche 4:0-Erfolg bringt die VSG Altglienicke ins Endspiel, wo sie entweder auf Sparta Lichtenberg oder den BFC Dynamo treffen wird. Ibrahimis Doppelschlag unterstreicht seinen rasanten Aufstieg, nur wenige Monate nach seinem Durchbruch als 17-Jähriger. Bis auf Weiteres bleibt der Verein in der Spree-Arena in Fürstenwalde beheimatet, während die Regionalliga-Saison weitergeht.






