26 March 2026, 22:18

Wie Chicks on Speed seit 25 Jahren Kunst und Aktivismus revolutionieren

Eine große Menschenmenge in einem Raum mit Gemälden an den Wänden und einer Decke, mit Text unten, der 'Gesellschaft zur Förderung der Künste' lautet.

Wie Chicks on Speed seit 25 Jahren Kunst und Aktivismus revolutionieren

1997 gründeten drei Künstlerinnen – Alex Murray-Leslie, Melissa E. Logan und Kiki Moorse – in München die Gruppe Chicks on Speed. Schnell machte das Kollektiv mit seinem mutigen, multidisziplinären Ansatz in Kunst und Kultur von sich reden. Sein Einfluss reicht längst weit über die deutschen Grenzen hinaus.

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Von Anfang an weigerten sich Chicks on Speed, sich auf ein einziges Medium zu beschränken. Ihr Schaffen umfasst Musik, Malerei, Skulptur und Collagen, aber auch Filme, Textildesigns und das, was sie kritische Kostüme nennen – tragbare Kunst, die Konventionen herausfordert.

Performance und Körperkunst spielen eine zentrale Rolle in ihrem Werk. Neben Ausstellungen und Aufnahmen leitet das Kollektiv künstlerische Forschungsprojekte und praxisnahe Workshops. In diesen Formaten loten sie oft die Grenzen zwischen Kunst, Aktivismus und Bildung aus.

Im Laufe der Jahre waren ihre Projekte in Galerien, Konzertsälen und alternativen Räumen weltweit zu sehen. Obwohl die Gruppe in München verwurzelt ist, erstreckt sich ihre Strahlkraft über internationale Kunstszenen und Institutionen. Ihre Experimentierfreude hält ihr Werk stets frisch und unberechenbar.

Der Einfluss von Chicks on Speed auf die deutsche Kultur bleibt unbestritten. Ihre Verbindung von bildender Kunst, Musik und Performance inspiriert weiterhin neue Generationen von Schöpfer:innen. Während sich ihr Werk weiterentwickelt, bleibt ihr Erbe als grenzenüberschreitende Innovatorinnen fest verankert.

Quelle