183 deutsche Athleten kämpfen 2026 in Italien um olympisches Edelmetall
183 deutsche Athleten kämpfen 2026 in Italien um olympisches Edelmetall
Deutschland entsendet 183 Athleten zu den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Unter ihnen sind 72 Sportlerinnen und Sportler aus den 14 Sportfördergruppen der Bundeswehr. Das Team setzt sich aus erfahrenen Wettkämpfern und Betreuern zusammen, die auf starke Leistungen abzielen.
Drei Mitglieder der Sportfördergruppe Frankenberg werden in den Schlitten-Disziplinen um Medaillen kämpfen. Timon Grancagnolo und Florian Müller starten im Rennrodeln, einer Sportart, die Präzision und jahrelanges Training erfordert. Susanne Kreher wird im Skeleton an den Start gehen und setzt dabei auf blitzschnelle Reflexe sowie ein tiefes Verständnis der Strecke, um Spitzenplatzierungen zu erreichen.
Hinter den Kulissen übernehmen Soldaten Schlüsselrollen in den Ski- und Nordischen Disziplinen. Erik Simon fungiert als leitender Skitechniker im Skispringen und sorgt dafür, dass die Ausrüstung höchsten Ansprüchen genügt. Erik Frenzel übernimmt als Bundestrainer die Verantwortung für die Nordische Kombination und begleitet die Athleten sowohl im Springen als auch in der Langlaufphase. Stefanie Böhler arbeitet als Technikerin im Skilanglauf und bereitet die Ski für optimale Leistungen vor.
Unter den 76 aktiven Soldaten im Team sind 34 Frauen und 38 Männer. Ihre Vorbereitung war intensiv; die sächsische Bundeswehr wünscht ihnen sichere Wettkämpfe und viel Erfolg in Italien.
Die deutsche Delegation reist mit einer Mischung aus Sportlern und Fachkräften nach Italien. Athleten wie Grancagnolo, Müller und Kreher werden in ihren Disziplinen hart umkämpfte Rennen bestreiten. Gleichzeitig sorgt das Betreuerteam dafür, dass Ausrüstung und Taktik während der gesamten Spiele perfekt abgestimmt sind.
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