Braunschweig 2026: Ein Kulturjahr zwischen Festivals, Kunst und lebendiger Musik
Elfriede WielochBraunschweig 2026: Ein Kulturjahr zwischen Festivals, Kunst und lebendiger Musik
Ein Jahr voller Kultur, Musik und Feste: Was in Braunschweig auf Sie wartet
Von Open-Air-Festivals über spannende Ausstellungen bis hin zu gemütlichen Weihnachtsmomenten – Braunschweig bietet im kommenden Jahr ein abwechslungsreiches Programm.
Braunschweig steht 2026 ein dichtes Kulturprogramm bevor. Von großen Festivals und Konzerten bis hin zu anregenden Ausstellungen können Besucher:innen und Einheimische gleichermaßen ein Jahr voller Musik, Theater und Kunst in der Stadt erleben.
Das Jahr beginnt mit der Akrobatikshow Feuerwerk der Turnkunst am 24. Januar in der Volkswagen Halle. Nur wenige Wochen später bringt der 48. Schoduvel-Karneval am 15. Februar bunte Feiern nach Braunschweig.
Ab dem 24. Februar zeigt das Städtische Museum die Ausstellung In eigener Stimme: 75 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland, die bis zum 20. September zu sehen sein wird. Gleichzeitig läuft im Herzog Anton Ulrich-Museum noch bis zum 22. Februar die Ausstellung Weibermacht: Das schöne Böse.
Im Mai steht die Musik im Mittelpunkt: Den Auftakt macht das Rock in Rautheim-Festival am 8. und 9. Mai, das besonders auf Barrierefreiheit und Inklusion setzt. Später im Monat folgen die Lokpark-Open-Airs (29. Mai bis 6. Juni) mit Auftritten von Sportfreunde Stiller, Nena und anderen bekannten Künstler:innen.
Vom 12. bis 14. Juni feiert das Niedersachsen-Fest mit einem Mix aus Unterhaltung und regionaler Kultur. Kurz darauf präsentiert das Theaterformen-Festival (18. bis 26. Juni) Theater-, Kunst- und Musikperformances in der ganzen Stadt.
Für Geschichts- und Wissenschaftsinteressierte bleibt die Ausstellung Essen und Trinken: Eine Reise durch Körper und Zeit im Landesmuseum noch bis zum 30. August 2026 geöffnet.
Der Braunschweig-Kalender 2026 bietet alles – von großen Festivals bis zu intimen Ausstellungen. Die Veranstaltungen sprechen vielfältige Interessen an und sorgen das ganze Jahr über für kulturelle Teilhabe. Viele Aktivitäten legen zudem Wert auf Barrierefreiheit und richten sich so an ein breites Publikum.