20 December 2025, 09:36

Die neue Judo-Halle in Großenhain wurde von lokalen Unternehmen gebaut

Ein Bahnhofsinnere mit ein paar Menschen auf dem Boden, einer Theke links, einem Geländer mit Blumen oben und Türen im Hintergrund mit ein paar Menschen drinnen.

Die neue Judo-Halle in Großenhain wurde von lokalen Unternehmen gebaut

Neue Judo-Halle in Großenhain von regionalen Unternehmen erbaut

Die neue Judo-Halle in Großenhain stärkt den Vereinssport und bietet Judokas eine moderne Trainingsstätte.

  1. November 2025

Die neue Judo-Halle in Großenhain wurde am Dienstagabend offiziell übergeben. Die moderne Anlage im Sportpark Husarenviertel stellt einen wichtigen Meilenstein für die Stadt und den örtlichen Judo-Club dar. Bürgermeister Sven Mißbach bezeichnete das Projekt als bedeutende Leistung für die Gemeinschaft.

Das Vorhaben entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Judoverein Großenhain e. V. und der Stadt. Der 1997 gegründete Verein zählt rund 60 Mitglieder, davon sind mehr als die Hälfte unter 18 Jahren. Das neue, 657 Quadratmeter große Gebäude umfasst eine Trainingshalle, Gemeinschaftsräume und ein Treppenhaus.

Lokale Unternehmen übernahmen den Großteil der Bauarbeiten – insgesamt 82 Prozent. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 2,06 Millionen Euro, wovon die Sächsische Aufbaubank1,33 Millionen Euro bereitstellte. Die Planung lag in den Händen des Großenhainer Planungsbüros Schultze. Ab Dezember 2025 wird der Verein die Anlage nutzen. Bis dahin steht die hochmoderne Halle als zukünftiges Trainingszentrum für Judokas der Region bereit.

Die neue Judo-Halle festigt die Sportinfrastruktur Großenhains und fördert die Entwicklung des örtlichen Vereins. Mit gesicherter Finanzierung und abgeschlossenen Bauarbeiten wird die Einrichtung zu einem zentralen Trainingsort für junge und erfahrene Judokas gleichermaßen.