Dresdner Eislöwen rutschen nach vierter Pleite auf DEL-Letzten ab
Hans D. FinkeDresdner Eislöwen rutschen nach vierter Pleite auf DEL-Letzten ab
Die Dresdner Eislöwen haben nach einer 1:4-Niederlage gegen die Schwenninger Wild Wings ihre vierte Niederlage in Folge kassiert. Damit rutscht das Team auf den letzten Platz der DEL-Tabelle ab und übernimmt die ungeliebte Position der „Roten Laterne“. Trainer Niklas Sundblad räumte ein, dass seine Mannschaft trotz einer soliden defensiven Leistung vor dem gegnerischen Tor kaum Akzente setzen konnte.
Das Spiel nahm im zweiten Drittel eine chaotische Wendung, da häufige Strafen den Spielfluss unterbrachen. Beide Teams nutzten ihre Überzahlsituationen aus und erzielten jeweils ein Tor in diesem Spielabschnitt.
Die Wild Wings bauten ihre Führung in der 57. Minute mit dem dritten Treffer aus und besiegelten den Sieg schließlich in den Schlusssekunden mit einem Tor ins leere Netz. Nach der Partie betonte Sundblad zwar die defensive Stabilität seiner Mannschaft, gab aber zu, dass entscheidende Chancen nicht verwertet wurden. Nun will er die positiven Aspekte mit in das nächste Spiel am Sonntag nehmen. Unterdessen hält der Negativlauf der Eislöwen unter Cheftrainer Gerry Fleming an, der das Team in der DEL-Saison 2025/26 führt.
Mit der Niederlage fallen die Dresdner auf den letzten Tabellenplatz zurück. Das nächste Spiel am Sonntag wird entscheidend sein, um die Serie zu durchbrechen. Will das Team aus der Abstiegszone entkommen, muss es dringend die Chancenverwertung verbessern.