14 January 2026, 13:04

Eintracht Frankfurt setzt auf Kalimuendo – und plant den nächsten Coup aus der Ligue 1

Eine Gruppe junger Jungs auf einem Fußballfeld neben einem bunten Banner, auf dem "Ligue 1 - Olympique Lyonnais" steht.

Eintracht Frankfurt setzt auf Kalimuendo – und plant den nächsten Coup aus der Ligue 1

Eintracht Frankfurt hat mit der Leihe von Arnaud Kalimuendo einen weiteren französischen Stürmer in seine Reihen geholt. Der 23-Jährige wechselt von Nottingham Forest zum Mainklub und sein Vertrag enthält eine Kaufoption über 27 Millionen Euro. Sein Tordebüt gegen Borussia Dortmund unterstreicht bereits das Potenzial, das er für die Mannschaft mitbringt.

Kalimuendo ist der sechste Winterneuzugang der Frankfurter und kommt mit starken Leistungen aus der Ligue 1. In der vergangenen Saison erzielte er 17 Treffer – eine Bilanz, die ihn zu einer attraktiven Verstärkung für den Bundesligisten macht. Der Verein hat eine lange Tradition darin, französische Angreifer zu verpflichten und sie später mit hohen Gewinnen weiterzuverkaufen; insgesamt erlöste der Club auf diese Weise fast 190 Millionen Euro.

Die Strategie zielt auf talentierte Spieler aus der Ligue 1 ab, die nach ein oder zwei Entwicklungsjahren gewinnbringend transferiert werden. Ehemalige Profis wie Halil Altıntop und Alexander Meier führen den offensiven Spielstil Frankfurts und den Fokus auf unterhaltsamen Fußball als Erfolgsfaktor für die Stürmer an. Nun hat der Verein ein weiteres junges Talent im Visier: den 19-jährigen Angreifer George Ilenikhena von AS Monaco. Sollte er verpflichtet werden, würde er die Tradition fortführen, französische Offensivkräfte zu fördern.

Kalimuendos Leihvertrag beinhaltet eine Kaufoption über 27 Millionen Euro – ein Zeichen für das Vertrauen des Vereins in seine Fähigkeiten. Sein frühes Tor gegen Dortmund confirms the expectations of a strong performance. Die Taktik, französische Stürmer zu verpflichten, zu entwickeln und später gewinnbringend zu verkaufen, bleibt damit ein zentraler Bestandteil von Frankfurts Transferpolitik.