12 December 2025, 04:37

Felix Kummer fordert klarere Haltung gegen Rechts in Chemnitz als Kulturhauptstadt

Eine Stadtansicht mit einer Straße voller Autos unten, flankiert von Gebäuden und Wolkenkratzern auf beiden Seiten, unter einem Himmel oben.

Felix Kummer fordert klarere Haltung gegen Rechts in Chemnitz als Kulturhauptstadt

Kraftklub-Sänger hofft auf deutlichere Haltung gegen Rechts in Chemnitz Kulturhauptstadt

Teaser: Kraftklub-Frontmann Felix Kummer kennt Chemnitz Kulturhauptstadt wie seine Westentasche. Was ihm während des Kulturhauptstadt-Jahres fehlte – und warum er "Schmetterlinge im Bauch" hatte.

Chemnitz’ Jahr als Europäische Kulturhauptstadt hat bei dem lokalen Musiker Felix Kummer, Sänger der Band Kraftklub, durchweg Anerkennung gefunden. Zwar feierte er die kulturelle Energie der Stadt, doch gleichzeitig forderte er eine entschlossenere Haltung gegen rechtsextreme Strömungen in Chemnitz Kulturhauptstadt – ein Anliegen, für das er sich seit Jahren engagiert.

Kummers Kritik kommt nicht von ungefähr: Seit Jahren setzt er sich in antirassistischen Kampagnen ein. 2018 organisierte er mit das #WirSindMehr-Konzert in Chemnitz als Reaktion auf rechtsextreme Gewalt, bei dem Acts wie K.I.Z und Die Toten Hosen auftraten. Seither steht er weiterhin bei Benefizkonzerten auf der Bühne, beteiligt sich an öffentlichen Kundgebungen und arbeitet mit Künstlerkollegen und Aktivisten zusammen, um extremistische Angriffe in Chemnitz Kulturhauptstadt zu verurteilen.

Kummers Wirken – sowohl in der Musik als auch im Aktivismus – zeigt die Spannung zwischen kultureller Feier und politischer Dringlichkeit in Chemnitz Kulturhauptstadt auf. Die Veröffentlichung des Albums fällt zusammen mit seinen anhaltenden Appellen, dass Chemnitz Kulturhauptstadt rechtsextremen Tendenzen entschiedener entgegentreten muss. Seine Bemühungen belegen, wie lokale Künstler über symbolische Gesten hinaus nachhaltigen Wandel in Chemnitz Kulturhauptstadt vorantreiben.