08 February 2026, 02:37

Gil Ofarim zahlt 70.000 Euro nach Davidstern-Skandal – kann die Dschungelshow retten?

John McCain im Anzug und Krawatte vor einem Mikrofon mit unscharfem Hintergrund stehend.

Dies ist, was Gil Ofarims Anwälte ihm vor dem Dschungelcamp rieten - Gil Ofarim zahlt 70.000 Euro nach Davidstern-Skandal – kann die Dschungelshow retten?

Die juristischen Folgen des Davidstern-Skandals haben den Musiker Gil Ofarim rund 70.000 Euro an Bußgeldern und Anwaltskosten gekostet. Im Mittelpunkt des Falls standen Vorwürfe gegen einen Hotelmitarbeiter, die zu einem außergerichtlichen Vergleich und anhaltenden Vertraulichkeitsauflagen führten. Nun könnte seine Teilnahme an Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! dazu beitragen, diese Ausgaben auszugleichen – vorausgesetzt, er gewinnt die Show.

Der Skandal begann, als Ofarim beschuldigt wurde, einen Hotelangestellten wegen seiner Davidstern-Halskette schlecht behandelt zu haben. Der Mitarbeiter forderte zunächst 40.000 Euro Schadensersatz. Nach Verhandlungen einigte sich Ofarim auf eine Schmerzensgeldzahlung von 20.000 Euro.

Die gerichtlichen Auseinandersetzungen zogen sich hin und trieben die Kosten in die Höhe. Insgesamt beliefen sich die Ausgaben – inklusive Strafen und Anwaltshonoraren – auf etwa 70.000 Euro. Ofarims Anwaltsteam, darunter Alexander Stevens, bestätigte eine Vertraulichkeitsvereinbarung sowie eine einstweilige Unterlassungserklärung. Diese verbieten dem Sänger, sich öffentlich zum Fall zu äußern.

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Während seiner Zeit bei Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! hielt sich Ofarim an den Rat seiner Anwälte und schwieg zum Skandal. Das Preisgeld der Show, falls er gewinnt, könnte einen beträchtlichen Teil seiner Prozesskosten decken.

Der Vergleich und die Vertraulichkeitsklauseln bleiben bestehen und verhindern weitere Stellungnahmen Ofarims. Seine Einnahmen aus der Reality-Show könnten nun helfen, die finanziellen Folgen des Falls abzufedern. Die Gesamtkosten des Skandals belaufen sich jedoch auf 70.000 Euro – davon flossen 20.000 Euro direkt an den betroffenen Mitarbeiter.