Nach den Wikingern kommt nun Kleopatra nach Hamburg - Kleopatras faszinierendes Erbe kommt im April nach Hamburg
Eine immersive Ausstellung über Kleopatra, die letzte Königin des alten Ägypten, öffnet am 17. April in Hamburg
Unter dem schlichten Titel Kleopatra verspricht die Schau neue Einblicke in ihr Leben, ihre Herrschaft und ihren anhaltenden Einfluss. Tickets für die Veranstaltung, die im Hamburger Stadtteil Altona-Nord am Diebsteich stattfindet, sind bereits erhältlich.
Die Ausstellung beleuchtet Kleopatras politisches Geschick, ihre berühmten Liebesaffären und ihren prunkvollen Lebensstil. Als eine der mächtigsten Frauen der Geschichte regierte sie Ägypten mit Klugheit und hinterließ tiefgreifende Spuren in der antiken Welt. Besucher können Exponate wie Münzen, Skulpturen, Inschriften und Papyrusdokumente bestaunen, die ihre Herrschaft von 51 bis 30 v. Chr. belegen.
Bevor die Schau in Hamburg Station macht, wird sie zunächst vom 17. April bis 17. Mai in Madrid zu sehen sein. Nach ihrem Deutschland-Debüt setzt die Ausstellung ihre internationale Tournee fort. Die Veranstalter beschreiben das Erlebnis als immersiv und bieten damit einen tieferen Einblick in ihr öffentliches Bild wie auch ihr Privatleben.
Kleopatra, Mutter von drei Kindern, fasziniert die Menschen noch Jahrhundert später. Die Hamburger Präsentation will mehr über ihre zeitlose Schönheit, ihre Intelligenz und ihre politische Strategie enthüllen.
Die Kleopatra-Ausstellung findet in den Hallen am Diebsteich in Altona-Nord statt. Sie verbindet historische Objekte mit modernem Storytelling, um ihre Regentschaft als letzte aktive Pharaonin Ägyptens zu würdigen. Nach dem ersten Gastspiel in Madrid wird die Schau in Hamburg gezeigt, bevor weitere internationale Stationen folgen.






