Menowin Fröhlich holt nach 16 Jahren endlich den DSDS-Sieg – ein Triumph über das Schicksal
Hagen SieringMenowin Fröhlich holt nach 16 Jahren endlich den DSDS-Sieg – ein Triumph über das Schicksal
Menowin Fröhlich gewinnt endlich Deutschland sucht den Superstar – 16 Jahre nach traumatischer Finalniederlage
Nach Jahren voller Rückschläge hat Menowin Fröhlich endlich Deutschland sucht den Superstar (DSDS) gewonnen. Der 38-jährige Sänger sicherte sich 100.000 Euro und einen Plattenvertrag in der Saison 2026 – ganze 16 Jahre nach seiner schmerzhaften Niederlage im Finale 2010. Sein emotionaler Sieg rührte viele zu Tränen, als er live im Fernsehen in die Arme von Jurychef Dieter Bohlen sank.
Fröhlich war erstmals 2005 bei DSDS dabei, kehrte 2010 zurück – und verlor damals im Finale gegen Mehrzad Marashi. Seine Vergangenheit mit Drogenskandalen und einer Haftstrafe galt lange als Belastung für seine Karriere. Doch diesmal berührte sein Weg die Zuschauer so sehr, dass RTL mit starken Quoten punkten konnte. Der Sender wies Vorwürfe auf Regelverstöße oder Inszenierung zurück und betonte, der Sieg sei echt.
Die Staffel 2026 brachte auch junges Talent in den Fokus: Die 19-jährige Constance Dizendorf aus Böblingen entwickelte sich zur Shootingstar und wurde Zweite. Tyrell Hagedorn, ebenfalls 19 und aus Oranienburg, meisterte neben der Show seine Abschlussprüfungen in der Schule und belegte Platz drei.
Mittlerweile bald neunfacher Vater spricht Fröhlich offen über seine Entwicklung. Therapie habe ihm geholfen, an sich zu arbeiten – heute beschreibe er sich als endlich im Reinen mit sich selbst. Unterdessen steht fest: 2027 gibt es eine 23. Staffel DSDS, mit Bohlen, Isi Glück und Bushido wieder in der Jury.
Fröhlichs Triumph markiert eine radikale Wende in seiner Karriere und beendet Jahre der Enttäuschung. Sein Preis umfasst einen Plattenvertrag und 100.000 Euro, während RTL von der neu erwachten Popularität der Show profitiert. Die nächste Staffel startet 2027 – mit der gleichen Jurybesetzung.






