14 January 2026, 13:00

Niedersachsen und Bremen kehren nach Sturm langsam zum Alltag zurück

Ein altes Postkartenmotiv zeigt einen Bahnhof in Hamburg, Deutschland, mit Menschen, Fahrzeugen, Gebäuden, einer Brücke und einem bewölkten Himmel sowie Text oben.

Schulen und öffentlicher Verkehr nehmen wieder den Regelbetrieb auf - Niedersachsen und Bremen kehren nach Sturm langsam zum Alltag zurück

In Niedersachsen und Bremen kehren Schulen und öffentlicher Nahverkehr nach den stürmischen Behinderungen schrittweise zum Normalbetrieb zurück. Die meisten Angebote wurden am Dienstag wiederaufgenommen, doch in einigen Gebieten kommt es weiterhin zu Verzögerungen und eingeschränkten Verbindungen.

Schülerinnen und Schüler in der Region nehmen den Unterricht wieder auf, auch wenn nicht alle Bildungseinrichtungen bereits vollständig zum Präsenzbetrieb zurückgekehrt sind.

Nach den wetterbedingten Schließungen haben die Schulen in Niedersachsen und Bremen ihre Türen für den Präsenzunterricht wieder geöffnet. Auch der Schülerverkehr in Bremen läuft nach Plan, sodass die Kinder und Jugendlichen ohne größere Probleme ihre Klassenzimmer erreichen können.

Im Raum Hannover nahmen die Busse und Stadtbahnen der Üstra am Dienstag den regulären Betrieb wieder auf. Allerdings verkehren einige Stadtbahnlinien noch nicht auf der gesamten Strecke, sodass es auf bestimmten Abschnitten zu Lücken kommt. Lokale Behörden in Teilen Niedersachsens warnen zudem, dass das Busangebot weiterhin eingeschränkt sein könnte und es in manchen Gebieten noch zu Verzögerungen kommt.

Die Deutsche Bahn bestätigte, dass der Regionalverkehr weitgehend wieder fährt, allerdings kommt es aufgrund der anhaltenden Wetterprobleme vereinzelt noch zu Ausfällen und Verspätungen. Unterdessen musste das Gymnasium Alfeld im Landkreis Hildesheim auf Distanzunterricht umstellen, nachdem technische Probleme den geplanten Rückkehr in den Präsenzbetrieb behindert hatten.

Obwohl der Großteil der Verkehrs- und Bildungsangebote wieder wie gewohnt läuft, gibt es weiterhin vereinzelte Störungen. Pendler und Schüler werden aufgefordert, sich über lokale Meldungen auf dem Laufenden zu halten. Die zuverlässigsten Informationen zum aktuellen Stand der Dienste bieten offizielle Quellen wie die Webseiten der Kommunen und Verkehrsbetriebe.