Spenden für Freiburger Münster: Europa-Park Dinner-Show sammelt 39.000 Euro
Hagen SieringSpenden für Freiburger Münster: Europa-Park Dinner-Show sammelt 39.000 Euro
Spenden für das Freiburger Münster: Europa-Park-Dinner-Show bringt 39.000 Euro ein
Teaser: Der Europa-Park hat gemeinsam mit dem Münsterverein Freiburg bei einer festlichen Wohltätigkeitsgala erneut Spenden für den Erhalt des Freiburger Münsters gesammelt. Wie der Freizeitpark mitteilte, kamen bei der 14. Auflage der Dinner-Show insgesamt 39.380 Euro zusammen. Die Einnahmen stammen von 336 Gästen, die einen Abend mit Akrobatik, Tanz und Musik im „Europa-Park Teatro“ erlebten.
26. November 2025, 09:41 Uhr
Eine Wohltätigkeits-Dinner-Show im Europa-Park in Rust hat 39.380 Euro für die Restaurierung des Freiburger Münsters eingespielt. Die 14. Ausgabe von „Willkommen in der Illusion“ verband Akrobatik, Tanz und ein Vier-Gänge-Menü für 336 Gäste. Die Veranstaltung unterstützt die laufenden Erhaltungsmaßnahmen an der historischen Kathedrale.
Die Show „Willkommen in der Illusion“ entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Europa-Park und dem Münsterverein Freiburg. Die Gäste erlebten eine Mischung aus Live-Auftritten während des Diners, wobei der gesamte Erlös dem Unterhalt des Münsters zugutekam. Die Restaurierungsarbeiten am Freiburger Münster erfordern jährlich über drei Millionen Euro.
Die Veranstaltung wurde durch die Unterstützung wichtiger Förderer und Sponsoren ermöglicht. Dazu zählten das Freiburger Münsterkapitel, das Erzbistum Freiburg und die Stadt Freiburg. Weitere Mittel kamen von lokalen Kulturstiftungen wie der Stiftung der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau sowie von regionalen Sponsoren aus Baden-Württemberg.
Die Dinner-Show ist im Europa-Park noch bis zum 28. Februar 2025 zu erleben. Tickets sind weiterhin für alle erhältlich, die die Veranstaltung besuchen und damit einen Beitrag zum Erhalt des Münsters leisten möchten.
Die eingeworbenen 39.380 Euro fließen in dringend notwendige Reparaturen am Freiburger Münster. Ohne solche Spendenaktionen würden die jährlichen Instandhaltungskosten die öffentlichen und privaten Geldgeber stärker belasten. Der Erfolg der Veranstaltung unterstreicht die anhaltende Unterstützung der Gemeinschaft für den Erhalt dieses Wahrzeichens.