Strunde Cup in Bärbroich vereint 48 Tischtennisspieler aus ganz NRW
Hans D. FinkeStrunde Cup in Bärbroich vereint 48 Tischtennisspieler aus ganz NRW
Erster Strunde Cup in Bärbroich: 48 Tischtennisspieler aus ganz Nordrhein-Westfalen treffen sich
In Bärbroich fand der erste Strunde Cup statt, der 48 Tischtennisspieler aus dem gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen zusammenbrachte. Das Turnier markierte zugleich das fünfjährige Bestehen der örtlichen PingPongParkinson-Gruppe, die Spieler unterstützt, die von der Parkinson-Krankheit betroffen sind. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela eröffnete die Veranstaltung offiziell und beteiligte sich sogar selbst an einem Spiel.
Acht Vereine und Gruppen mit Parkinson-Erkrankten reisten aus Köln, Bonn, Wuppertal, Wipperfürth, Rönsahl, Wenden, Münster und Idstein an. Ehrenamtliche Helfer bereiteten die Location vor, bauten Tische auf, organisierten die Verpflegung und sorgten dafür, dass die gesamte technische Ausstattung einsatzbereit war.
Das Turnier verlief reibungslos: Martin Hanse-Blum und Hans Weber entwarfen einen farblich kodierten Spielplan für mehr Übersichtlichkeit. Die Ergebnisse wurden direkt erfasst und für alle sichtbar projiziert. Mathias Korthenhaus aus Bonn belegte den ersten Platz, gefolgt von Martin Lübbecca, Jörg Penske und Michael Schluch – allesamt vom TTC Bärbroich.
Eine Delegation des Lions Clubs überreichte dem Bärbroicher PingPongParkinson-Team neue Trikots. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde, während die besten Acht besondere Platzierungsurkunden erhielten.
Der Strunde Cup unterstrich die Stärke der Bärbroicher Tischtennis-Gemeinschaft, eine der größten im Westdeutschen Tischtennis-Verband. Die Veranstaltung vereinte Spieler aus verschiedenen Regionen und feierte die wachsende Bedeutung der PingPongParkinson-Initiativen. Sowohl Organisatoren als auch Teilnehmer verließen das Turnier mit Anerkennung für ihr Engagement und ihre Leistungen.






