"Tod: Unser Gevatter" feiert Premiere mit schwarzem Humor und Lebensfragen
Margot Rudolph"Tod: Unser Gevatter" feiert Premiere mit schwarzem Humor und Lebensfragen
Eine neue Theaterproduktion nimmt sich mit Humor und Improvisation der großen Lebensfragen an: Tod: Unser Gevatter
In dem Stück Tod: Unser Gevatter wird das Chaos thematisiert, das durch Überbevölkerung, Versprechungen ewigen Lebens und einen überforderten Lehrling des Sensenmanns entsteht. Die Premiere findet am Freitag, den 20. Februar 2026, um 20:00 Uhr in der Neckarhalle statt.
Im Mittelpunkt der Aufführung steht der Gevatter, eine Figur, die das Jenseits verwaltet – in Zeiten steigender Todeszahlen und der menschlichen Besessenheit von Unsterblichkeit. Mit Witz und Spontanität setzt sich das Stück mit religiösen Wiedergeburtsversprechen und medizinischen Versuchen auseinander, das Leben unendlich zu verlängern. Fans früherer Werke des Schöpfers Gereon Klug werden vertraute Motive wiedererkennen, darunter einen tanzenden Tod (Gevatter Tod tanzt mit) und nostalgische Begegnungen mit vergangenen Idolen.
Karten sind ab sofort erhältlich zu Preisen von 29 €, 26 € oder 23 €, mit 50 % Ermäßigung für Berechtigte. Auf alle Buchungen fällt eine Systemgebühr von 1 € an. Die Produktion knüpft an Klugs frühere Projekte wie Totenkomödie an und entstand in Zusammenarbeit mit Alex Solman.
Das Stück verspricht eine Mischung aus schwarzem Humor und philosophischer Reflexion. Das Publikum darf sich auf Improvisation, bekannte Motive und eine frische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Sterblichkeit freuen. Karten sind noch verfügbar für alle, die die chaotische Welt des Gevatters selbst erleben möchten.






