Wie ein Blog die Wahrnehmung Pforzheims unter Studierenden verändert
Margot RudolphWie ein Blog die Wahrnehmung Pforzheims unter Studierenden verändert
Tamara Schenk betreibt den Blog pfstudy, der sich an Studierende in Pforzheim richtet. Was im März 2018 als Nebenprojekt startete, zieht heute etwa 50 Leserinnen und Leser täglich an. Ihr Ziel ist klar: Sie möchte die Wahrnehmung der Stadt, die sie nun ihre Heimat nennt, verändern.
Erst während ihrer Abschlussarbeit entdeckte Schenk das Potenzial Pforzheims. Ihre Studie untersuchte, wie Studierende und die Stadt über soziale Medien Wissen austauschen können. Diese Forschung inspirierte sie zur Gründung von pfstudy – einer Plattform, die lokale Einblicke mit einem lockeren, studierendenfreundlichen Ton verbindet.
Die Ideen für den Blog stammen aus verschiedenen Quellen, darunter das Touristenbüro am Schlossberg. Über Instagram und Facebook tauscht sich Schenk mit ihrem Publikum aus und erweitert so dessen Reichweite. Sie beschreibt Pforzheim als eine Stadt im Wandel, die aktiv an ihrer Verbesserung arbeitet. Für sie birgt die Zukunft der Stadt vielversprechende Möglichkeiten – und genau diese Entwicklung möchte sie ihren Leserinnen und Lesern näherbringen.
Was einst als freiberufliches Nebenprojekt begann, ist heute eine feste Größe. Der entspannte Stil des Blogs hält Studierende bei der Stange und bietet Tipps und Perspektiven, die sie anderswo kaum finden. pfstudy verzeichnet mittlerweile rund 50 Besucher pro Tag. Schenks Ansatz – die Verbindung lokaler Geschichten mit sozialen Medien – hat Studierenden eine neue Möglichkeit eröffnet, sich mit Pforzheim zu verbinden. Während die Stadt sich weiterentwickelt, spiegelt ihr Blog diese Veränderungen und Chancen wider.






